11/16/2011

Ich schreibe jetzt schon seid längeren an einer Geschichte, sie heißt: 'Tagebuch einer Toten'
Hier eine Kleine Leseprobe:

Der Abschied fällt mir schwer und eigentlich weiß ich auch gar nicht wie ich das jetzt alles in einen Brief fassen soll was mich von dieser Erde riss..
So fing er an.. mein Abschiedsbrief und mit ihm endete mein ganzes Leben .. ein Leben .. das ich schon lange nicht mehr Leben wollte. Nachdem ich mich aber nun um so mehr sehne ..  Es ist nicht so das .. ich diesen Brief selbst geschrieben habe. Es war jemand anderes, mein Mörder. Diese Person von der ich es am wenigstens erwartet hätte .. ich sah ihr in die verrückten Augen und fragte mit meinem Letzten Atemzug: ‚Warum? Warum ich?‘. Das letzte was ich sah? Das Lächeln meines Mörders.
Also, ich möchte euch meine Geschichte erzählen. Die Geschichte eines Mädchens auf der suche nach Liebe und einer Familie.
‚Mein Name ist Sophie Mayer, ich bin 11 Jahre alt und wohne mit meiner Mama und meinem Papa in einem Haus in Menteroda.‘ so stellten sich alle Kinder vor. Das war normal, für mich auch. Mein Name ist Bella, Bella Müller ich wohne mit meinem Vater in einer Kleinen Wohnung in Menteroda und bin 12 Jahre alt.‘ Meine Mutter lebte schon lang nicht mehr. Sie war an krebs gestorben als ich 5 Jahre alt war. Ich hatte sie geliebt. Jeden Abend laß sie mir aus meinem Lieblingsbuch vor und küsste mich auf die Stirn wenn ich schlafen sollte.   Mein Vater war da ganz anders. Seid Mama weg ist. Er schlägt mich, er sagt mir das ich für nichts zu gebrauchen wäre und das ich keinen Wert für ihn habe. Ich liebte meinen Vater. Er war mein ein und alles. Auch wenn er mich schlug, ich konnte ihn nicht hassen.
Eines Nachts als ich schon im Bett lag kam er in mein Zimmer. Er war betrunken, wie so oft.... 

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